OneCoin Aktien - IPO - Erstplatzierung an der Börse

OneCoin Aktien - IPO - Erstplatzierung an der Börse

*Die BaFin hat der Onecoin Ltd (Dubai) und der OneLife Network Ltd (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Absatz 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Absatz 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht.

Vor zwei Tagen veröffentlichte Frau Dr. Ruja Ignatova die Pläne rund um den OneCoin für die Jahre 2017 und 2018. Dabei wird auch von einer Erstplatzierung an einer großen asiatischen Börse (IPO) gesprochen.  Viele Menschen sind schon seit 2014 Nutzer von OneCoin und was diese als Kryptowährung schaffte, hat bisher noch keine geschafft. OneCoin hat ca. 3 Millionen aktive Nutzer, über 12 Millionen registrierte Konten und ist in über 190 Länder, auf 5 Kontinenten aktiv. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte.


Frau Dr. Ruja Ignatova sprach immer davon, dass das Projekt sich in verschiedenen Phasen entwickelt muss. Man kann nicht einfach auf den Markt der kryptischen Währungen auftauchen und erwarten, dass man in 3 Monaten der zweite Bitcoin ist.

OneCoin startete langsam und im Januar 2015 begann das Mining der ersten Coins. Im Jahr 2016 wurde die Blockchain verbessert und für Händler und Kaufleute vorbereitet, welche nun auf der DealShaker Händlerpalttform OneCoins akzeptieren und Produkte und Dienstleitungen anbieten können. 

Wie und wann wird der OneCoin öffentlich handelbar?

OneCoin ist zwar ein sehr starkes Netzwerk, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt sollte man frei handelbar werden und sich der Welt öffnen. Dies sind die nächsten Schritte:

Um eine kryptische Währung stabil öffentlich zu machen benötigt man Zeit. Diese Zeit wird sich OneCoin nehmen und mit seiner Kryptowährung im zweiten Quartal 2018 frei handelbar sein!

Das bedeutet, dass in 14 bis 15 Monaten der OneCoin öffentlich (frei handelbar) sein wird und jedermann kann dann OneCoins kaufen und verkaufen. 

OneCoin plant eine Aktiengesellschaft - IPO 

OneCoin möchte die Erste FinTech, E-Commerce und Kryptowährungsfirma sein, welche an der Börse notiert ist. Dafür hat Frau Dr. Ruja Ignatova eine große asiatische Börse gewählt. Doch um an der Börse gelistet zu werden braucht jedes Unternehmen seine Zeit. Das Unternehmen teilte diese Pläne bereits 15 Monate vor der Notierung dem Netzwerk mit, damit sich jeder auf die Erstplatzierung (engl. initial public offering, IPO) vorbereiten kann.

OneCoin - initial public offering IPO

Die Firma OneCoin will also an der Börse (stock exchange) in Asien gelistet werden. Der asiatische Raum wurde gewählt, da der Großteil der Kunden in China, Japan, Korea, Vietnam und Thailand liegt. Mehr als 70 % der Nutzer von OneCoin und Händler welche in das Netzwerk eingebunden werden, werden aus Asien sein. 

Wer wird Anteilseigner von OneCoin - Wie werde ich Teil der IPO?

Wenn Sie OneCoins besitzen, sind Sie berechtigt Teil einer der größten Erfolgsgeschichten seit Facebook oder Alibaba zu werden - Frau Dr. Ruja Ignatova

Es gibt viele Firmen die geplant haben in den nächsten Jahren an die Börse zu gehen. Zum Beispiel Uber, Frau Dr. Ruja Ignatova hofft diese Firmen zu übertreffen.

Das OFC von OneCoin ist ein Zertifikat welches in der Zukunft berechtigt Anteile (Aktien) der Firma OneCoin - welche an der Börse gelistet werden - zu erhalten.

Jeder der aktuell OneCoins besitzt wird Anteilseigner der kommenden Aktiengesellschaft. Der einzige Weg Teil der IPO zu werden ist es, OneCoins im Vorfeld zu besitzen. Innerhalb der nächsten Monate wird es dann möglich sein seine OneCoins in sogenannte OFC´s umzuwandeln.

Mitglieder die bereits sehr früh dabei waren, bekommen das Privileg die OneCoins für einen viel besseren Wechselkurs in OFC-Zertifikate umzuwandeln. Jeder der nach Februar 2017 OneCoins erstellt wird nicht in dieser Weise bevorzugt. 

IPO Promotion von OneCoin

Jeder der seine OneCoins im Februar in OFC´s umwandelt, erhält doppelt so viele OFC´s wie diejenigen die ab März ihre OneCoins in die künftigen Aktien umwandeln. Wer heute 100 OneCoins hat bekommt also doppelt so viele OFC´s wie derjenige der nach Februar 2017 einsteigt. 

Dies ist einer der spannendsten Promotions die OneCoin zurzeit am Laufen hat. Diese lässt sich mit der Promotion für die neue Blockchain vergleichen.

Frau Dr. Ruja Ignatova möchte diese IPO zur der größten im Jahr 2017 machen. Da die Firma OneCoin eine FinTech Firma ist, beinhaltet die IPO folgende Dinge:

Nicht nur die OneCoins sind Teil des Börsengangs, sondern auch die Händlerplattform DealShaker - in welcher innerhalb der nächsten Monate über 1 Millionen Händler aktiv Handel betreiben sollen. Ebenso ist in den nächsten Jahren eine Forex Plattform geplant. Jeder der OneCoins besitzt soll von diesen Plänen profitieren. 

OneCoin hat große Ziele

Nach einer gewissen Zeit - nachdem der Börsengang getätigt wurde - will sich das Unternehmen um die armen Menschen in der Welt - auch ohne Bankkonto -  kümmern. Auch Gastarbeitern (Remittance) die Geld zu ihren Liebsten nach Hause schicken möchten, soll mit OneCoin geholfen werden. 

Dies ist ein sehr großer Markt welcher ein profitables Geschäft in sich birkt, bei dem jeder profitiert der Anteile an der Firma hält.

Nun liegt eine Menge Arbeit vor dem OneCoin Netzwerk um all die Ziele zu erreichen. Das Team von OneCoin und OneLife arbeitet Tag und Nacht daran ein zielführendes Konzept auf die Beine zu stellen, um die Ziele zu erreichen. 

Der einzige Weg an dieser Erfolgsgeschichte teilzuhaben ist es OneCoins zu halten und diese in OFC´s umzuwandeln. In den nächsten Tagen wird es von der Unternehmensseite die entsprechenden Informationen geben, wie man OFC´s  erhält, wie die Wechselkurse dazu aussehen, wann die IPO kommt und welche Firma es sein wird, die an der Börse gelistet wird. 

Auch an Stiftungen wird gedacht

Auf der Website können sich Stiftungen bewerben und für wohltätige Zwecke Anteile geschenkt bekommen. Auch Menschen die etwas zur Entwicklung des OneCoins beitragen können, können sich bewerben um durch ihre Mithilfe kostenfrei Anteile zu erhalten.

Kryptowährungen leben von dem Netzwerk, von den Menschen und ihren Nutzern.

Wir wollen OneCoin zur größten Kryptowährung machen die es jemals gab - Frau Dr. Ruja Ignatova

Mit knapp 3 Millionen Nutzern ist OneCoin in der Nutzerbasis größer als alle anderen virtuellen Währungen dort draußen. 

Ein börsennotiertes Unternehmen zu werden bedeutet genauestens geprüft zu werden. Nicht nur die Blockchain sondern das gesamte Unternehmen!

Das Generieren von Profiten für die Nutzer und Anteilseigner ist etwas was uns unglaublich begeistert und wir denken, dass wir zu einer der größten Erfolgsgeschichten im Jahr 2017, 2018 und für lange Zeit werden. - Frau Dr. Ruja Ignatova

Viele Fragen werden im Backoffice von OneCoin - OneLife - beantwortet und weitere Infos werden in den kommenden Tagen veröffentlicht.

Ledger Wallet protects your bitcoins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle

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*Im Anschluss an die Verfügung vom 5. April 2017 gegenüber der IMS International Marketing Services GmbH (IMS) wies die BaFin am 18. April 2017 das Unternehmen OneCoin Ltd, Dubai, unmittelbar an, seine Geschäftstätigkeit in Deutschland insoweit einzustellen, als es in die Anbahnung, die Abwicklung und den Abschluss des durch IMS unerlaubt betriebenen Finanztransfergeschäfts dadurch einbezogen ist, dass es Zahlungen auf deren Konten veranlasst und Zahlungsanweisungen gegenüber der IMS ausspricht.

13 Kommentare

  • Wohin floss das Geld der vielen Südtiroler? Die Ermittlungsakten der US-Behörden zum Fall OneCoin beinhalten E-Mails und Chats der Verantwortlichen und zeigen, wie der mutmaßliche Milliarden-Betrug geplant wurde.

    von Heinrich Schwarz

    Man muss nur daran glauben. Diesen Satz hört man immer wieder von Promotoren der Kryptowährung OneCoin. Unter anderem in Youtube-Videos, in denen auch Südtiroler sprechen, die in kurzer Zeit Millionen von Euro mit der Anwerbung neuer Mitglieder verdienten. Einige Südtiroler haben oder hatten – wie berichtet – ein riesiges internationales Netzwerk an OneCoin-Mitgliedern, auf deren Investitionen sie lukrative Provisionen erhielten.

    Hunderte, wahrscheinlich sogar tausende Südtiroler, die als „kleine Fische“ nur in OneCoins investierten oder nur geringfügig durch Anwerbungen real verdienten, zittern nach wie vor um ihr Geld. Die Südtiroler Verbraucherschutzorganisationen sprechen von sehr geringen Chancen, die investierten Summen wiederzuerlangen.

    Wie die TAGESZEITUNG berichtete, wurde vor einer Woche am Flughafen von Los Angeles der aktuelle Chef von OneCoin, der Bulgare Konstantin Ignatov, von den US-Behörden festgenommen. Ihm wird Betrug vorgeworfen. Von seiner älteren Schwester Ruja Ignatova, die OneCoin gegründet hatte und im Oktober 2017 untertauchte, fehlt weiterhin jede Spur (siehe auch https://www.tageszeitung.it/2019/03/17/onecoin-chef-festgenommen/)

    Die US-Behörden haben nun Ermittlungsakten veröffentlicht, die einen erschreckenden Einblick in das System OneCoin geben. In den Akten befinden sich unter anderem E-Mails und Chat-Verläufe von OneCoin-Verantwortlichen, die zeigen, wie der mutmaßliche Milliarden-Betrug geplant wurde (bis zu einem Richterspruch gilt die Unschuldsvermutung).

    Die Ermittler sind zum Schluss gekommen, dass OneCoin von Ruja Ignatova und einer weiteren Person, deren Name nicht genannt wird, nur zum Zweck gegründet wurde, Investoren zu betrügen. So schrieb Ignatova im Juni 2014 vor dem OneCoin-Start in einer Mail an ihren Partner: „Ich bin besonders gut in solchen Grenzfällen, wo die Dinge grau werden. Du als die magische Verkaufsmaschine und ich als jemand, der wirklich mit Zahlen arbeiten und dich in einer professionellen Art und Weise unterstützen kann. Wir können das wirklich groß machen.“ Es folgen Details einer Verkaufsstrategie, die OneCoin-Investoren anlocken soll.

    Zwei Monate später beschrieb Ignatova gegenüber ihrem Partner ihre Gedanken zu einer „Ausstiegs-Strategie“. Eine erste Option: „Das Geld nehmen, weglaufen und jemand anderem die Schuld geben.“

    Weiters sind die Ermittler der Meinung, dass der Wert von OneCoin nicht – wie vermittelt wurde – nach den Marktregeln durch Angebot und Nachfrage bestimmt, sondern intern festgelegt wurde. So heißt es in einer Mail an einen Blockchain-Entwickler: „Wir möchten in der Lage sein, den Preis manuell und automatisch zu bestimmen und zudem das Handelsvolumen zu kontrollieren.“

    Im März 2015 schrieb Ruja Ignatova – immer laut den Ermittlungsakten – an ihren Gründer-Partner: „Wir können den Austausch manipulieren, indem wir etwas Volatilität und Innertages-Preisangaben simulieren.“ In einer anderen Mail beschreibt Ignatova die Strategie, den Preis kontinuierlich zu erhöhen, um bei den Investoren Vertrauen herzustellen.

    Auch sind die Ermittler zum Schluss gekommen, dass OneCoins in Wirklichkeit gar nicht – wie normale Kryptowährungen – „geschürft“, sondern mit einer Software automatisch generiert und je nach Bedarf an die Mitglieder verteilt werden. Belegt wird diese Anschuldigung ebenfalls mit E-Mails zwischen den beiden Gründern, in denen auch die Sorge geäußert wird, ob dies jemand herausfinden könne. Sogar falsche Coins, also nicht direkt OneCoins, sollen in Umlauf gebracht worden sein.

    Vernichtend ist auch die Erkenntnis der Ermittler zur OneCoin-Plattform „Dealshaker“, auf der verschiedenste Produkte zum Teil mit OneCoins gekauft werden können. Diese interne Verkaufs-Plattform habe den Zweck, den Eindruck zu vermitteln, dass OneCoins einen echten Wert haben.

    Für eine Blamage habe eine OneCoin-Veranstaltung im Juni 2018 in Rumänien gesorgt, als das erste Auto ausschließlich mit OneCoins versteigert worden sei. Für den BMW mit einem Wert von rund 40.000 Euro seien 3,6 Millionen OneCoins geboten worden, was einem Wert von gerade einmal 0,011 Euro pro OneCoin entsprach, obwohl es eigentlich über 20 Euro sein sollten. Die Auktion sei im Nachhinein als ungültig erklärt worden, um bei den Investoren keine Panik zu erzeugen.

    Gegen mehrere OneCoin-Verantwortliche behängt neben Betrugsvorwürfen auch die Anschuldigung der Geldwäsche. Die US-Ermittler konnten nachzeichnen, wie von den Investoren überwiesene Summen auf verschiedene Konten in verschiedenen Staaten weitergeleitet wurden, um die Herkunft zu verschleiern. Etwas mehr als eine Milliarde Euro konnte bereits geortet werden.

    Und wo ist Ruja Ignatova?

    Ihre letzte Spur hinterließ sie im Oktober 2017, als sie als Passagierin eines Linienfluges von Sofia nach Athen aufschien. Danach hinterließ Ignatova laut den Ermittlern auch im Internet keine Spuren mehr. Zuvor war sie dort sehr aktiv.

    „Ich glaube, dass Ruja aufgrund einer möglichen Strafverfolgung und Verhaftung beunruhigt war und Schritte setzte, um eine Verhaftung zu verhindern“, schreibt ein Special Agent des FBI in seinem Bericht.

    Konstantin Ignatov, der früher der persönliche Assistent seiner Schwester war und im Laufe von 2018 die OneCoin-Führung übernahm, ließ – immer laut den Ermittlern – auf Veranstaltungen ausrichten, dass er in regelmäßigem Kontakt mit seiner Schwester stehe und sie sich von der Öffentlichkeit zurückgezogen habe, weil sie jetzt Mutter sei.

    Die ranghohen Mitglieder mit deren riesigen Netzwerken habe er bei Laune gehalten, indem er unter anderem mitteilte, dass die Ermittlungen deutscher Behörden, die Anfang 2018 eine Razzia in Sofia zur Folge hatten, eingestellt worden seien und ergeben hätten, dass OneCoin seriös sei. Die Wirklichkeit sah anders aus.

    Die US-Ermittler verweisen auch auf eine vielsagende Nachricht von Konstantin Ignatov an den OneCoin-Mitgründer im September 2016, als er dessen herablassende Meinung bekräftigt habe, „dass das Netzwerk mit intelligenten Leuten nicht funktionieren würde“.

    Nun wird das zuständige Gericht die verschiedenen Anschuldigungen überprüfen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis v
  • Hey Stefan,
    Danke für dein Kommentar hoffentlich lesen das mehr Leute
  • Hey ! Dears, System onecoun, Ich möchte teilnehmen bitte.
    Kind Regards,
  • Hey HungTrong,

    You can text me on Whatsapp for informations +4915144536975
  • Hallo zusammen
    ich bin Member bei Onecoin seit März 2016. Mein Invest beträgt mehrere Zehntausend Euro, was mich finanziell jedoch keineswegs belastet oder an den finanziellen Ruin bringen würde.
    Was mich viel mehr stört, sind die mittlerweile leeren Versprechungen, bzw. die schlechte Informationspolitik der Firma OneCoin. Entweder verpasse ich wichtige Infos oder sie kommen gar nicht. Man wird nur laufend kommentarlos vertröstet.
    Z.B. OFC´s "will be possible after October 2018" Oktober 2018 ist längst vorbei und trotzdem geht es hier nicht weiter, oder hat man sich in der Jahreszahl verschrieben? Hätte es vielleicht 2028 heissen sollen?
    Ich glaube ich bin nicht der einzige, der sich über dieses oder jenes so seine Gedanken macht.
    Zu Beginn der "Erfolgsgeschichte OneCoin" wurde man regelmässig informiert. Diese Informationspolitik ist längst ins Stottern gekommen.

    freundliche Grüsse
    Emil
  • Hey Emil,
    leider habe ich zu OneCoin auch noch keine neuen Informationen und hoffe auch auf ein guten Verlauf von meinem Investment.

    Ich würde nur auf die direkten Informationen des Unternehmens vertrauen und nicht auf Aussagen von Mitgliedern vertrauen, da diese meist auch nur ihre Pakete verkaufen wollen.

    Lg Florian
  • Hallo Florian,
    was ist jetzt passiert am 8. Oktober.
    Ich finde keinen neuen Dealshaker, Börsengang usw.?
    SG
    Stefan
  • Hey Stefan,
    leider bin ich auch nur ein kleines Licht in dem Netzwerk und habe leider auch keinerlei Informationen dazu. Die einzige Quelle ist der Newsletter der Firma die ich bekomme.

    Liebe Grüße
  • Ja Florian du hast recht ich bin auch 2016 in die Firma eingestiegen und nicht mit venieg Geld aber wer im leben nicht Risiko bereit ist soll die Finger davon lassen .
  • Arme Investoren, sagt by by zu eurem Geld
  • Hey Andreas,
    wie kommst du denn zu dem Schluss, dass das Geld weg ist. Man kann auf www.dealshaker.eu mit OneCoins einkaufen. In Österreich gibt es sogar eine Spar-Filiale (in Walchsee), also einen Supermarkt der OneCoins akzeptiert. Also das Geld der Investoren ist nicht in den Sand gesetzt.

    Desweiteren ist jedes Investment in ICOs oder Kryptowährungen mit einem Risiko des Totalausfalls belastet. Jeder muss selbst entscheiden wo er investiert und man sollte nur soviel Geld investieren dessen Verlust man auch finanziell und emotional verkraften kann.

    Liebe Grüße
    Florian

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