Sparkassen und Volksbanken kassieren für´s Geldabheben

Sparkassen und Volksbanken kassieren für´s Geldabheben

Bargeld ist weltweit das einzige gesetzliche Zahlungsmittel. Alle anderen Zahlungsmittel können diese Voraussetzungen nicht erfüllen. So gilt es für die Deutschen als Schock, dass nun die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken Gebühren für den Zugang zum Bargeld erheben.

Geldabheben kostet

Bargeld ist das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland. Knapp 80 Prozent aller Einkäufe für Waren und Dienstleistungen tätigt die deutsche Privatperson mit Bargeld. Hier erkannte wohl das marode Bankensystem eine Einnahmequelle, um die unausweichliche und nötige Reform weiter hinaus zu zögern.

Von den 400 Sparkassen in Deutschland verlangen nun 40 Häuser von den eigenen Kunden Gebühren für das Geldabheben. Doch auch die Volks- und Raiffeisenbanken (VR) haben dieses Geschäftsmodell für sich entdeckt. Laut dem Finanzportal "biallo.de" haben mehr als 150 von 1000 VR-Gensossenschaftsbanken die kostenlose Bargeldversorgung abgeschafft.

Ländliche Regionen sind im Nachteil

Menschen aus ländlichen Regionen sind wahrscheinlich am ehesten betroffen. Durch die hohe Konkurrenz zu Privatbanken in Städten und Ballungsgebieten, erlaubt es der Wettbewerb wohl nicht dort auch Gebühren für das Geldabheben zu verlangen.

Die Sparkasse München verlangt nach dem vierten Gang zum Geldautomaten oder zum Schalter 1,50 Euro. Absofort sollen 0,30 Euro beim abheben am Geldautomaten aller Sparkassen verlangt werden

Andere VR-Geldhäuser gewähren dem Kunden vier- bis fünfmal pro Monat kostenfrei abheben zu dürfen, bevor es extra kostet. Wenn man die Gebühren umgehen möchte kann man sich jedoch ein anderes Kontomodell aussuchen. Doch auch hier wird der Kunde zur Kasse gebeten. Denn solche Konten kosten gerne 8 Euro im Monat, wenn nicht sogar mehr. Bei solchen Entwicklungen würde man sich nicht wundern, wenn Arbeitnehmer bald wieder die Lohntüte von ihrem Arbeitgeber verlangen.

Wer nicht mit der Zeit geht, verschwindet mit der Zeit!

Das System des deutschen Bankwesens, welches so bereits seit den 1950gern existiert, ist längst überholt. In Zeiten der digitalen Revolution ist es fast utopisch solche Schritte zu gehen, wie es die Banken gerade tun - zumindest für jeden der schon einmal mit digitalen Geld in Kontakt gekommen ist.

Wer Bank übergreifend überweist kann gut und gerne über 24 Stunden warten bis die Überweisung ankommt. Sollte der Auftrag erst am Freitag aufgegeben sein, muss man sogar bis Montag auf das Geld warten. Über die Wartezeiten von Überweisungen welche über die Eurozone hinausgeht möchte ich gar nicht erst anfangen - manchmal kommt das Geld niemals an!

Kryptisches Geld ist die Zukunft - Banken müssen aufpassen

Für jeden der bereits mit Bitcoin, Ether, OneCoin un Co. in Kontakt gekommen ist, scheint diese Entwicklung ein schlechter Witz zu sein - oder gezielte Ausbeute. Denn hier sind Transaktionen in Echtzeit möglich. Durch die Technologie Namens Blockchain, welche hinter den kryptischen Währungen steht, geschieht der Geldtransfer in Windeseile.

Sollte das Bitcoin Netzwerk mal wieder langsam laufen, wartet man maximal eine halbe Stunde bis der Geldtransfer sicher bestätigt wurde. Mit dem digitalen Geld OneCoin wird dieser Prozess noch schneller abgewickelt, da die Blockchain alle 30 Sekunden einen Block - schnell und vereinfacht erklärt eine Prüfung der gesendeten Gelder - generiert. Die Blockchain von Ethereum benötigt hier höchstens zwei Minuten, die des Bitcoins im durchschnitt 10 Minuten.

Bei Kryptowährungen kostet das Erstellen eines Kontos nichts! Es fallen auch keine Kontoführungsgebühren an. Lediglich die Transaktionen kosten Geld, was teilweise aber erst nach der 6ten Stelle nach dem Komma berechnet wird. Bei OneCoin werden aktuell noch keine Transaktionsgebühren verlangt.

Zu 100 Prozent können kryptische Währungen Bargeld noch nicht ersetzen, aber solch eine Entwicklung wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mit dem DealShaker - welcher im OneCoin Ökosystem integriert ist - lassen sich bereits weltweit Waren und Dienstleistungen mit OneCoins kaufen. Auch andere kryptische Währungen haben dafür Lösungen gefunden digitales Geld zum bezahlen zu verwenden. Wenn die Banken so weiter machen, werden sich immer mehr Menschen dazu entscheiden ein Staaten und Banken unabhängiges Zahlungssystem zu nutzen - KRYPTOWÄHRUNG.

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