OneCoin - Anerkennung als am schnellsten wachsende Kryptowährung

OneCoin - Anerkennung als am schnellsten wachsende Kryptowährung

*Die BaFin hat der Onecoin Ltd (Dubai) und der OneLife Network Ltd (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Absatz 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Absatz 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht.

Nachdem die Kryptowährung Onecoin (auch als Marke) sich am 11. Juni 2016 vom OneLife Netzwerk getrennt hat, konnte OneCoin sich voll und ganz auf das Hauptgeschäft und dessen Ziele fokussieren - die Nummer eins aller Kryptowährungen in Hinsicht auf Marktkapitalisierung, Nutzbarkeit und Anzahl der Nutzer zu werden.

Innerhalb eines Jahres konnte sich OneCoin als Marktführer in der Welt der Kryptowährung etablieren. Über zwei Millionen Menschen weltweit vertrauen auf das Potenzial und die Vision.

Neben zahlreichen Vorträgen von Brasilien bis Hong Kong, wurde die Gründerin von Onecoin - Dr. Ruja Ignatova - eine begehrte Rednerin auf weltweit stattfindenden Finanz-Foren. Zuletzt war sie auf dem Führungskräfte-Gipfeltreffen des "islamischen Finanzwesen und Kryptowährung" in London, Konferenzen in Tokio, Macao und Kasachstan gehörten unter anderem auch dazu.

Experten erkennen OneCoin an

Trotz der wachsenden Anstrengung der Konkurrenz, OneCoin mit unbegründeten Anschuldigungen zu diskreditieren, erkennen immer mehr Experten OneCoin als einen innovativen und revolutionären digitalen Vermögenswert an.  So schreibt die Huffington Post:

" Ganz egal was sie über OneCoin denken, sie hat sich definitiv zu einer der größten kryptischen Währungen der Welt entwickelt und wird wahrscheinlich in nächster Zeit nicht verschwinden."

Der Artikel der Huffington Post zieht auch einen Vergleich zwischen OneCoin und der ersten kryptischen Währung Bitcoin. Bevor der Bitcoin als globale Marke auftrat, wurde er oft beschuldigt für Geldwäsche und andere finstere Projekte genutzt zu werden. Erst kürzlich berichtete Reuter, dass ein Mann in Texas zu eineinhalb Jahren Haft wegen eines Bitcoin-Betrug-Projekts verurteilt wurde. Die Staatsanwälte sagten, dass dies der erste US-Wertpapierbetrug im Zusammenhang mit kryptischer Währung war.

Die neue Kryptowährung namens Ethereum Classic wird ebenso als betrügerisches Projekt eingestuft. Diese Kryptowährung hat weder die Unterstützung der Entwickler von Ethereum noch des Schöpfers Vitalik Buterin.

Es ist klar, dass ohne die Grundlagen einer kryptischen Währung - ausgehend von Bitcoin - keine alternative digitale Währung oder Reservewährung (wie OneCoin) existieren könnte. Doch Bitcoin konnte sich nicht so schnell entwickeln wie andere Kryptowährungen. Wenn es um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften oder um Transparenz der Nutzer geht, hinkt Bitcoin weit hinterher. Zum Beispiel hat die Europäische Kommission einen „Aktionsplan für den Kampf gegen die Finanzierung von Terrorismus“ vorgelegt, welcher strenge Regeln für kryptische Währung vorschlägt. 

Durch diese Vorschläge werden digitalen Währungsplattformen strengere Vorschriften auferlegt. Finanzierungen terroristischer Aktivitäten sollen verhindert und die Bewegung von terroristischen Geldern und Vermögenswerten unterbunden werden. Der Hauptgrund weshalb dies für notwendig erachtet wird, ist die Unfähigkeit der "open-source cryptocurrency" den Fluss der Vermögenswerte innerhalb der Systeme zu kontrollieren und zu überwachen. 

Dies stellt jedoch für OneCoin (als zentrale Kryptowährung) kein Problem dar. OneCoin implementierte für alle Nutzer die strenge KYC-Regel (Kenne-deinen-Kunden).

Nun müssen sich alle Kryptowährungen die legal bleiben wollen ändern und sich an die Anforderungen der Regierungsbehörden und Märkte anpassen.

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